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Freiflächenheizung

Eine elektrische Flächenheizung hält ohne aufwendige Räumarbeiten die Zufahrt und den Eingangsbereich frei von Schnee und Eis, der Einsatz von Streusalz oder Schneeschieber ist überflüssig. Freiflächenheizungen für den Außenbereich bestehen aus einer Dünnbettheizmatte, die unter Asphalt, Beton und Pflastersteinen verlegt wird. Feuchte- und Temperatursensoren erkennen automatisch Schnee und Eisbildung und schalten sich selbsttätig ein oder aus.

Unbedingt beachten: Reinigung und Freihalten von Zu- und Gehwegen vor dem Haus unterliegen der Verkehrssicherungspflicht. Wird dieser Verpflichtung nicht nachgekommen und es passiert ein Unfall, können Schadensersatzansprüche entstehen.

Freiflächenheizung
© Devi-Danfoss
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Beleuchtung Hauseingang

Die Beleuchtung rund ums Haus sollte über Bewegungsmelder aktiviert werden, um unnötige Energieverluste zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Ideal für den Eingangsbereich sind dabei energiesparende LED-Leuchten. Für die Gartentürbeleuchtung eignen sich Leuchten mit Lampen, die über einen eingebauten Lichtsensor verfügen. Bei Dunkelheit schaltet sich die Lampe automatisch ein und bei Tageslicht wieder aus.

Achtung: Nicht jede Leuchte eignet sich für die Verwendung im Freien. Beim Kauf sollte beachtet werden, dass das ausgewählte Modell ein VDE-Prüfzeichen trägt.

Beleuchtung Hauseingang
© Hager
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Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage besteht aus Solarzellen, die zu Modulen zusammengefasst werden. Sonnenstrahlung wird in den Zellen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Eine PV-Anlage sollte idealerweise nach Süden ausgerichtet sein. Abweichungen um bis zu 30° in Richtung Südost oder Südwest sind aber noch unproblematisch, mindern den Ertrag um höchstens 5 Prozent. Die Dachneigung beträgt idealerweise 30° bis 50°. Auf Flachdächern werden die Module auf geneigte Gestelle montiert, hier ist vorab die Tragfähigkeit des Daches zu prüfen. Ebenfalls sind die Normen und Richtlinien zum Blitz-und Überspannungsschutz einer PV-Anlage zu beachten.

Hinweis zum Eigenverbrauch von Solarstrom: Die über die PV-Anlage erzeugte elektrische Energie wird zunächst von den elektrischen Verbrauchern innerhalb des Hauses genutzt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Stromnetz oder wird intern gespeichert. Fehlende Strommengen werden aus dem öffentlichen Netz bezogen.

Übrigens: Die Sonneneinstrahlung entscheidet über den Ertrag der PV-Anlage. Karten des Deutschen Wetterdienstes informieren über die genauen Sonnenstunden in den verschiedenen Regionen in Deutschland. Die Sonneneinstrahlung beträgt in Deutschland durchschnittlich ca.1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.

Photovoltaikanlage
© istock - ross chandler
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Solarthermische Anlage

Thermische Solaranlagen wandeln Sonnenenergie direkt in nutzbare Wärme um. Sie werden in der Regel so ausgelegt, dass in den Sommermonaten der Warmwasserbedarf weitgehend gedeckt werden kann. In der Übergangszeit und im Winter sorgen sie - wenn möglich - für eine Vorerwärmung des Wassers. Die Solaranlage lässt sich nicht nur zur Trinkwassererwärmung verwenden, sondern kann auch die Heizungsanlage unterstützen. Voraussetzung ist eine richtige Dimensionierung der Anlage.

Hinweis: Wenn die Anlage ausschließlich zur Trinkwassererwärmung genutzt werden soll, zwischen Südost und Südwest ausgerichtet ist und eine Neigung von 20° bis 60° hat, wird etwa 1 m2 Kollektorfläche pro Person im Haushalt benötigt.

Solarthermische Anlage
© Vaillant
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Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung

Während einer Tauwetterperiode können sich Eiszapfen von Dachrändern und Regenrinnen lösen und zu gefährlichen „Geschossen“ werden. Oder die Dachrinne wird von den schmelzenden Schneemassen überlastet und bricht. Elektrische Dachrinnenheizungen schaffen hier Abhilfe. Eine Dachrinnenheizung besteht in der Regel aus einem Heizleiter sowie einem Feuchte- und Temperatursensor, der aus den gemessenen Daten den optimalen Einschaltzeitpunkt ermittelt, um eine Eisbildung knapp vor dem Gefrierpunkt zu verhindern.

Überall, wo Flüssigkeiten sicher durch Rohre transportiert und frostfrei gehalten werden müssen, hilft eine Rohrbegleitheizung, den Durchfluss aufrechtzuerhalten und Schäden und somit Kosten zu verhindern.

Hinweis: Die Heizungen verhindern mögliche Personen- und Objektschäden. Sensoren sorgen dafür, dass die Beheizung nur dann eingeschaltet wird, wenn es unbedingt notwendig ist.

Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung
© Devi-Danfoss
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Energieausweis

Hausbesitzer, die ihr Haus vermieten oder verkaufen, müssen spätestens auf Nachfrage des Kauf- oder Mietinteressenten einen Energieausweis vorlegen. Der Ausweis gibt Aufschluss über den energetischen Zustand der Immobilie und bewertet die Qualität von Heizung und Gebäudehülle. So können Käufer oder Mieter abschätzen, mit welchen Energiekosten zu rechnen ist. Mit konkreten Modernisierungsempfehlungen gibt der Energieausweis außerdem eine erste Orientierung für eventuell erforderliche energetische Sanierungsmaßnahmen. Beim Neubau ist die Ausstellung eines Energieausweises Pflicht.

Übrigens: Der Energieausweis dokumentiert die Energieeffizienz von Gebäuden und gibt zudem konkrete Modernisierungstipps zur Energieeinsparung.

Energieausweis
© Dena
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Beleuchtung Terrasse

Auf Terrasse und Balkon sind Energiesparlampen in den Wandleuchten erste Wahl. Es sollte jedoch beachtet werden, dass das Auge aufgrund des geringen Umgebungslichtes wesentlich empfindlicher ist. Es empfiehlt sich daher besonders im Außenbereich auf geringe Leuchtdichten zu achten, um Blendungen zu vermeiden. Warme Lichtfarben sind dabei besonders bei geringen Beleuchtungsstärken sehr angenehm. Lampen mit integrierten Tageslichtsensoren schalten automatisch ein und aus. Auch der Weg in den Garten kann komfortabel ausgeleuchtet sein. Dafür eignen sich beispielsweise LED-Leuchten.

Wichtiger Hinweis: Außensteckdosen sollten auf jeden Fall von innen abschaltbar sein, damit sich Einbrecher nicht bedienen können. Zudem sollten die Steckdosen im Außenbereich auch über einen eigenen Stromkreis verfügen.

Beleuchtung Terrasse
© Hager
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Wetterstation

Eine Wetterstation erfasst Temperatur, Helligkeit, Windstärke und Niederschlag und leitet die Informationen weiter, um den Betrieb von Jalousien, Markisen oder elektrisch betriebenen Fenstern und Rollläden zu steuern. Eine Verbindung mit Melde- und Überwachungsgeräten, PC, Tablet-PC oder Smartphone ist möglich. Mit einem Gelenk-Ausleger lässt sich die Wetterstation problemlos an der Außenwand montieren.

Hinweis: Über die Wetterstation werden die Wetterinfos in Echtzeit angezeigt. Mit vielen Geräten sind auch Wettervorhersagen möglich.

Wetterstation
© Gira
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Dämmung

Eine fachgerecht ausgeführte Fassadendämmung ist ein effektiver Weg, den Heizenergieverbrauch eines Gebäudes zu reduzieren. Die Energieeinsparverordnung (EnEV ) regelt alle Vorgaben für die Wärmeisolierung von Gebäuden und schreibt vor, welche Mindestvorgaben ein Neubau zu erfüllen hat.

Bei Altbauten gilt eine Dämmpflicht nur für die Dämmung der obersten Geschossdecke, wenn diese nicht den Mindestwärmeschutz erfüllt. Alternativ kann auch das Dach gedämmt werden. Die Pflicht entfällt, wenn das Haus vom jetzigen Eigentümer vor dem 1. Februar 2002 gekauft wurde. Eine Fassade muss nur gedämmt werden, wenn neuer Putz aufgetragen oder eine neue Verkleidung angebracht wird.

Tipp: Thermografie ist ein Verfahren, u. a. zur Prüfung der Wärmedämmung von Gebäuden. Mit einer Wärmebild- oder Thermografie-Kamera lässt sich visuell nachweisen, wo genau die Dämmung Schwächen hat und Energie aus dem Haus entweicht.

Dämmung
© HEA
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Steckdosensäule im Garten

Eine Steckdosensäule sorgt fast überall im Garten für einen guten Anschluss. So lassen sich Gartengeräte auch ohne lange Kabelwege betreiben.

Unser Sicherheitstipp: Alle Installationsmaterialien müssen für den Einsatz im Freien geeignet sein. Außerdem sollten sie über einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) abgesichert werden.

Steckdosensäule im Garten
© Gira
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Rollladenkasten

In Bestandsgebäude sind Rollladenkästen häufig nicht ausreichend gedämmt. Es empfiehlt sich die Rollladenkästen nachträglich zu dämmen. Im Fachhandel gibt es unterschiedliche Dämmsysteme für Rollladenkästen, die auch vom geübten Heimwerker unkompliziert eingebaut werden können. Dazu gehören auch Abdichtungselemente für Gurtdurchführungen.

Tipp: Energetisch am besten geeignet ist ein Vorbaurolladen, der auf der Außenwand liegt und die Gebäudehülle nicht durchbricht. Vorbaurollladen werden vor das Fenster montiert, dadurch entstehen keine Wärmebrücken über dem Fenster und der Energieverbrauch wird reduziert.

Rollladenkasten
© Alulux
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Fenster

Bei der Auswahl neuer Fenster sollte auf einen möglichst niedrigen U- Wert geachtet werden. Dieser Wert gibt an, wie viel Wärme über die Fenster verloren geht. Je niedriger der Wert, umso besser. Fenster mit einer üblichen Wärmeschutzverglasung haben einen U-Wert von 1,8 W/m2K bis 1,1 W/m2K, Fenster mit einer Dreifachverglasung einen U-Wert von besser 0,8 W/m2K. Entscheidend ist aber nicht nur die Verglasung, sondern auch ob der Rahmen gut gedämmt ist. Zur optimalen Nutzung der Sonneneinstrahlung ist die sinnvolle Anordnung der Fensterflächen zu beachten. Ein Nordfenster profitiert nur von etwa 40 Prozent der Einstrahlung im Vergleich zu einem nach Süden ausgerichteten Fenster.

Achtung: Wer seine Fenster tauscht und dichte Fenster einbaut, muss den Mindestluftwechsel sicherstellen, sonst droht Schimmelbildung.

Fenster
© Schüco
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Wärmepumpe – Erdkollektoren und -sonden

Erdkollektoren und Erdsonden sind Bestandteile einer Sole-Wasser-Wärmepumpe und werden im Erdreich verlegt, um dort gespeicherte Wärme für Heizzwecke zu gewinnen. In Kollektor und Sonde zirkuliert eine Trägerflüssigkeit (Sole), die die Wärmeenergie des Erdreichs aufnimmt und zur Wärmepumpe führt.

Waagrecht verlegte Erdkollektoren einer Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzen Erdwärme in einer Tiefe von ca. 1,5 m, die vorrangig von Sonneneinstrahlung und Niederschlägen herrührt. In dieser Tiefe besteht fast das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von etwa 10 °C.

Erdsonden werden horizontal eingebracht. Es werden ein oder mehrere bis zu 100 m tiefe Löcher gebohrt und Sonden eingebracht. Für Erdsonden wird eine geringe Grundfläche benötigt. Eine Wärmepumpe mit Erdsonden ist in der Regel effizienter als eine Wärmepumpe mit Erdkollektoren.

Hinweis: Welcher Wärmepumpen-Typ eingesetzt wird, entscheidet der Fachmann gemäß den örtlichen Gegebenheiten. Grundsätzlich ist das Erdreich ein guter Wärmespeicher und hat ein ganzjährig konstantes Temperaturniveau.

Wärmepumpe – Erdkollektoren und -sonden
© Nibe
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Das Projekt

Intelligente Gebäudetechnik ist der Schlüssel für eine gute Lebensqualität und soll das Wohnen und Arbeiten im Haus erleichtern. Unser Energiesparhaus+ zeigt Ihnen auf, wie viele unterschiedliche Geräte und Systeme es in einem modernen Einfamilienhaus gibt, um die vielfältigen Wünsche und Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu erfüllen. Die Möglichkeiten moderner Gebäudetechnik sind heute fast unbegrenzt und es kommt vor allem darauf an, sich auf das Wesentliche und Machbare zu konzentrieren und die Geräte und Systeme im Sinne von Kosteneinsparung und Klimaschutz einzusetzen.

Wir haben die einzelnen Anwendungen in unserem Modellgebäude detailliert beschrieben und besonders wichtige Punkte und Details hervorgehoben. Besonders im Blickpunkt: moderne Haushaltsgeräte, eine zukunftsfähige Elektroinstallation und Gebäudesystemtechnik (Stichwort Smart Home), die Nutzung regenerativer Energien, eine effiziente Heizungstechnik und Trinkwassererwärmung, die Berücksichtigung lüftungstechnischer Maßnahmen sowie eine gute Beleuchtung.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen gute Anregungen und Informationen liefern und haben Ihr Interesse an energieeffizienter Haustechnik geweckt!

Das Projekt
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Impressum

Verantwortlich für diesen Internetauftritt ist:

HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin

Telefon: 030 300199–0
Telefax: 030 300199–4390
E-Mail: info©hea.de

Vorstand
Vorstandsvorsitzende: Dipl.-Ing. Ute Römer, Rostock
Erster Stellvertreter: Karlheinz Reitze, Allendorf

Geschäftsführer
Dr. Jan Witt

Eingetragen ins Vereinregister am Amtsgericht Charlottenburg: VR 27893 B

Verantwortlicher Redakteur
Michael Conradi
E-Mail: conradi©hea.de

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