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Natursteinheizung

Eine Alternative oder Ergänzung zur Fußbodentemperierung im Bad ist die Natursteinheizung. Eine Natursteinheizung kann aus Marmor, Dolomit, Kalkstein oder Granit aufgebaut sein. Die Natursteinplatten sind etwa drei Zentimeter stark, in die Platte wird ein Heizleiter eingebaut. Dazu gehört noch ein Thermo-Schutzschalter, der ein Überhitzen verhindert.

Im Vergleich zu anderen Direktheizsystemen weist die Natursteinheizung einen besonders hohen Anteil an Wärmestrahlung auf. Die Wärmewellen sorgen für eine optimale Wärmeverteilung im Raum und wie bei der Fußbodentemperierung für einen energieeffizienten Betrieb.

Hinweis: Da es sich um eine Strahlungsheizung handelt, zirkuliert auch keine erwärmte Luft im Raum, wie es zum Beispiel bei Konvektionsheizgeräten üblich ist. Deshalb wirbeln deutlich weniger Staub, Keime und Pollen auf – ein wichtiger Aspekt für Allergiker.

Natursteinheizung
© AEG Haustechnik
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Steckdosen und Lichtauslässe

Bei der Elektroplanung sollte darauf geachtet werden, dass im Bad genügend Steckdosen und Lichtauslässe vorhanden sind. Eine Nachrüstung ist teuer und umständlich. Eine gute Planungshilfe sind die 1-, 2- und 3-Sterne-HEA-Ausstattungswerte gemäß Richtlinie RAL-RG 678. Dort sind für das Bad die individuellen Anforderungen angegeben, unterteilt nach Mindest-, Standard- oder Komfortausstattung.

Bad b) RAL-Ausstattungswerte
★ ★ ★ ★ ★
Beleuchtungsanschlüsse
Deckenleuchte, Wandleuchte, Spiegelleuchte, Spiegelschrank 2 3 3
Steckdosen und Anschlüsse für allgemeine Anwendungen
Föhn, Lockenstab, Rasierapparat, Zahnpflegegerät 2 e) 4 e) 5 e)
Whirlpool
Rollladenantrieb
Schaltbare Steckdose
Lüfter c) 1 1 1
Kommunikationsanschlüsse und zugehörige Steckdosen
Telefon-/Datenanschluss (IuK) 1
Steckdosen für Telefon/Daten 2
Radio-/TV-/Datenanschluss (RuK) 1
Steckdosen für Radio/TV/Daten 3

c) Sofern eine Einzellüftung vorgesehen ist. Bei fensterlosen Bädern oder WC-Räumen ist die Schaltung über die Allgemeinbeleuchtung mit Nachlauf vorzusehen.

e) Davon ist eine Steckdose in Kombination mit der Waschtischleuchte zulässig.

Steckdosen und Lichtauslässe
© jung.de
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Elektrische Fußbodentemperierung

Insbesondere in der Übergangszeit sorgt eine Fußbodentemperierung als Zusatzheizung im Bad für eine angenehme und energiesparende Temperierung. Extrem flache Dünnbettheizmatten mit isolierten elektrischen Heizleitern werden direkt unterhalb des Bodenbelags in einer dünnen Ausgleichsschicht verlegt.

Mit der Wärmeaufnahme über die Füße stellt sich schnell ein angenehmes Körpergefühl ein. Der geringe Temperaturunterschied zwischen Boden und Raumluft schafft außerdem ein gleichmäßiges Raumklima, bei dem die Temperatur wärmer empfunden wird als sie tatsächlich ist. Das ermöglicht, die Raumtemperatur ohne Einbuße an Behaglichkeit um ein bis zwei Grad abzusenken, was bis zu 12 Prozent Energie einspart.

Hinweis: Für den Einsatz einer elektrischen Fußbodentemperierung eignen sich wegen ihrer guten Wärmeleitfähigkeit besonders keramische Fliesen und Natursteinbeläge. Die Wärmeleistung entfaltet sich aber ebenso bei Bodenbelägen wie Teppich, Parkett-, Kork- oder PVC. Die Herstellerangaben sollten beachtet werden.

Elektrische Fußbodentemperierung
© Devi-Danfoss
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Elektronischer Durchlauferhitzer

Besonders zu empfehlen für die Trinkwassererwärmung im Bad sind elektronische Durchlauferhitzer. Sie erwärmen das Wasser gradgenau und vor Ort unmittelbar während des Durchströmens. Kostspielige Energie- und Wasserverluste aufgrund langer Leitungswege von der Heizung zur Zapfstelle werden vermieden. Weiterer Vorteile: die von hydraulischen Durchlauferhitzern bekannten Druckschwankungen kommen nicht mehr vor. Ebenfalls zu beachten: Viele elektronische Durchlauferhitzer arbeiten auch in Kombination mit einer thermischen Solaranlage.

Besonders zu empfehlen sind vollelektronische Durchlauferhitzer: Diese Geräte sparen rund 25 Prozent Energie gegenüber hydraulischen und einfachen elektronischen Geräten ein.

Elektronischer Durchlauferhitzer
© clage.de
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Elektrische Sicherheit im Bad

Die normale Sicherung schützt nicht vor einem lebensgefährlichen Stromschlag, sondern lediglich die Leitungen vor Überlastung. Um Personen vor Stromunfällen zu schützen, sollten – auch nachträglich - FI-Schutzschalter installiert werden. In Feuchträumen gibt es außerdem spezielle Schutzbereiche, in denen z.B. keine Steckdosen anbracht werden dürfen. Der Elektrofachmann weiß, welche sicherheitstechnischen Anforderungen im Bad erfüllt werden müssen.

Tipp: Wirksamen Schutz bietet nur ein intakter FI-Schutzschalter. Eine regelmäßige Überprüfung ist mit dem Prüfknopf des FI-Schalters möglich.

Elektrische Sicherheit im Bad
© jung.de
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Temperierung für den Nassbereich

Auf Grund ihrer geringen Aufbauhöhe eignet sich eine Fußbodentemperierung auch zur Verlegung in Nassbereichen, wie z.B. der Dusche. Hier können effektiv Schimmel und Stockflecken durch eine rasche Abtrocknung der Oberflächen verhindert werden. Die Regelung erfolgt gradgenau über einen elektronischen Thermostat.

Hinweis: Die nötige Sicherheit garantieren Heizleitungen mit geerdetem Schirm in Kombination mit dem Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern. Zur einfachen Verlegung in gefliesten Duschtassen sind vorkonfektionierte Sonderformate mit Aussparung für den Wasserablauf lieferbar.

Temperierung für den Nassbereich
© Stiebel Eltron
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Das Projekt

Intelligente Gebäudetechnik ist der Schlüssel für eine gute Lebensqualität und soll das Wohnen und Arbeiten im Haus erleichtern. Unser Energiesparhaus+ zeigt Ihnen auf, wie viele unterschiedliche Geräte und Systeme es in einem modernen Einfamilienhaus gibt, um die vielfältigen Wünsche und Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu erfüllen. Die Möglichkeiten moderner Gebäudetechnik sind heute fast unbegrenzt und es kommt vor allem darauf an, sich auf das Wesentliche und Machbare zu konzentrieren und die Geräte und Systeme im Sinne von Kosteneinsparung und Klimaschutz einzusetzen.

Wir haben die einzelnen Anwendungen in unserem Modellgebäude detailliert beschrieben und besonders wichtige Punkte und Details hervorgehoben. Besonders im Blickpunkt: moderne Haushaltsgeräte, eine zukunftsfähige Elektroinstallation und Gebäudesystemtechnik (Stichwort Smart Home), die Nutzung regenerativer Energien, eine effiziente Heizungstechnik und Trinkwassererwärmung, die Berücksichtigung lüftungstechnischer Maßnahmen sowie eine gute Beleuchtung.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen gute Anregungen und Informationen liefern und haben Ihr Interesse an energieeffizienter Haustechnik geweckt!

Das Projekt
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Impressum

Verantwortlich für diesen Internetauftritt ist:

HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin

Telefon: 030 300199–0
Telefax: 030 300199–4390
E-Mail: info©hea.de

Vorstand
Vorstandsvorsitzende: Dipl.-Ing. Ute Römer, Rostock
Erster Stellvertreter: Karlheinz Reitze, Holzminden

Geschäftsführer
Dr. Jan Witt

Eingetragen ins Vereinregister am Amtsgericht Charlottenburg: VR 27893 B

Verantwortlicher Redakteur
Michael Conradi
E-Mail: conradi©hea.de

Gestaltung, Technische Umsetzung
pinx.design

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Abluft Wohnungslüftungsanlage

Das Bad gehört zum Abluftbereich eines Wohngebäudes. „Verbrauchte und feuchte“ Luft wird über die Abluftleitung aus dem Bad geführt und über das zentrale Lüftungsgerät oder direkt nach außen geführt.

Übrigens: Der Heizwärmebedarf in einem Passivhaus ist sehr niedrig. Da beim Einsatz einer Wohnungslüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ein Großteil der Wärme aus der Raumluft zurückgewonnen wird, ist in der Regel kein weiteres Heizsystem notwendig. Selbstverständlich kann beim Betrieb einer Wohnungslüftungsanlage jederzeit das Fenster geöffnet werden.

Abluft Wohnungslüftungsanlage